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Radek reist USA – der Klassiker

Was war das damals für ein Aufschrei, als ich 2007 in die USA flog und mit mehreren Stunden Videomaterial auf ausrangierten MiniDV-Bändern wieder zurück kam. Monate später präsentierte ich meinen ersten Urlaubsfilm der Öffentlichkeit, die sich vor Begeisterung überschlug.

Der Grund: erstmals traute sich jemand die Konventionen des stinklangweiligen Urlaubsfilms über den Haufen zu werfen und einen kurzweiligen, informativen und unterhaltsamen Film abzuliefern, anstatt seinen Zuschauern die Scheiße aus dem Leib zu langweilen. Komischerweise hat sich diese Art der Berichterstattung auch im Jahr 2015 noch nicht durchgesetzt, weswegen es sich bei diesem Oevre um einen modernen Klassiker handelt.

Hier nur ein paar zufällig ausgewählte Meinungen über das Video:

„Ein episches Meisterwerk des Gehirnfaschings“ (Köln Hellau)
„Ein moderner Klassiker des Reisevideos“ (Süddeutsche Zeit)
„Das Geilste, was ich je gesehen hab!“ (Jenna Janeson)
„Langweilige Urlaubsvideos gibts ja schon genug!“ (Weg24.de)
„Atemberaubende Geschwindigkeit!“ (Automagazin-Welt)
„Warum haben die mich nicht besucht?“ (Marc Suckerberg)
„So macht Erdkunde Spaß!“ (Dr. Witali Klitschkow)

Weil es damals weder Internet noch Youtube gab, habe ich nun auf den Tag genau zum 8. Jahrestag meines ersten USA-Trips den Director’s Cut dieses Meisterwerk der Öffentlichkeit zugänglich gemacht um meine Video-Reihe „Radek reist“ um eine weitere Episode zu erweitern. Und ja, mir war langweilig, weil Eve in Düsseldorf ist.

Die Story

Es ist Dezember 2007. Der 24-jährige Radek reist erstmals in die USA und besucht seinen Kumpel Chrisler in San Diego. Ein Road-Trip führt die beiden über Los Angeles nach Las Vegas. Jung und naiv erforschen Sie das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Süß, wie sie damals dachten 100 Dollar wären viel Geld ROFL

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