Archiv für den Monat Mai 2014

Der Radek Abraham des SV Satts

Arthur Abraham boxt mit Kieferbruch – und gewinnt!

Noch 67 Tage bis zur Hochzeit.

Ich kann kaum gehen. Nach zwei Fußballspielen in vier Tagen komme ich mir vor wie ein alter Mann. Die 1:3-Niederlage am Freitag gegen die Unsympathen von Pelé Olé kann man einfach nur vergessen und unter „Spiele, die die Welt nicht braucht“ einordnen.

Gestern spielte der SV Satt im Stadion in Haar gegen den FC Radi. Obwohl die Gegner einen sehr, sehr guten Namen hatten, waren sie fußballerisch sogar gegen die Fehlpass-Könige des SVS hoffnungslos unterlegen. Und das, obwohl der Satt ohne seinen letztjährigen Top-Torjäger und Überlebensgaranten Stefan auskommen musste. Dafür sprang mein Bruder K in die Bresche und erzielte seine Saisontreffer 6 und 7! Das 7. sogar nach einer Ecke per Kopf! Den Auftakt machte Fabi mit einem Schuss von der Strafraumgrenze, für den der Torwart zu klein war. Nach K’s Doppelpack setzte Schnockes per Lupfer den Schlusspunkt zum insgesamt locker-leichten 4:0. Ich selbst bekam es wie so oft nach nur zehn Minuten mit den Waden zu tun und spielte 80 der 90 Minuten mit Kräpfen / Zerrungen / Muskelfaserrissen in beiden Waden. Dass man das gar nicht merkte zeigte zum Einen, was für ein harter Hund ich bin. Wie Boxer Arthur Abraham, der mal mit gebrochenem Kiefer und jüngst mit gebrochener Hand zu Ende geboxt hat. Und zum Anderen, was für Flaschen die Gegner waren. Warum ich nicht aufgehört habe? Ich habe in den letzten drei Jahren in fast jedem Spiel irgendwelche Schmerzen gehabt, meist an der Wade. Irgendwie hab ich mich damit abgefunden, dass ich wohl nie wieder schmerzfrei sprinten kann. Noch überwiegt der Ehrgeiz und teilweise macht Fußball sogar noch Spaß.

Obwohl mich Eve nach dem Spiel eine Stunde massierte und ich zudem noch auf der Blackroll hin und her rutschte, konnte ich heute morgen kaum auftreten und bewege mich wie ein Roboter. Aber das wars voll wert… Mal schauen, ob ich jemals wieder normal laufen kann. In meinen Trainingsplanungen wirft mich das leider wieder zurück, nachdem ich bis Freitag eine Woche erkältet war. Bei noch zwei Monaten bis zur Hochzeit gäbe es noch einiges abzutrainieren. Dabei muss ich jetzt auf die Zähne beißen und mit Workout-Übungen für die man die Beine nicht braucht in Form kommen. Der Zuhälter-Rapper und Bodybuilder Kollegah sagte passenderweise gestern bei „Circus Halligalli“, dass man Beine sowieso nicht trainieren sollte.

Advertisements

#whoistomkeen

Blacklist

Die Frage, die, die Uhrzeit New York bewegt

Noch 85 Tage bis zur Hochzeit.

Flitterwoche in Sardinien ist gebucht! Bleibt aber noch einiges planungstechnisches zu organisieren.


Sportlich hab ich diese Woche jeden Abend in den Werbepause diverser Erfolgsformate wie Simpsons (Montag), Person of Interest (Diestag), The Blacklist (Mittwoch) mit dem Premium AB Wheel Bauch Roller trainiert. Eigentlich lasse ich nix über POI kommen, doch die Frage danach, wer Tom Keen WIRKLICH ist sorgt bei mir für schlaflose Nächte, so dass ich derzeit fast Blacklist eine Nuance, ein Duttal, ein Tuti besser finde.  Was denkst Du?

Heute habe ich wieder eine weitere Lektion von Youtube-Fitness-Trainer Karl Ess durchgezogen. Es war denkbar einfach: 100 Liegestützen und 100 Kniebeugen. Wer es am Stück nicht schafft, macht es halt in mehreren Etappen abwechselnd. Ich startete mit Liegestützen und schaffte relativ locker 50. Dann ruhte ich mich bei 50 Kniebeugen aus. Die zweite Liegestützen-Einheit war schon anstrengender und ich beschloss bei 25 wieder auf Kniebeugen umzusteigen. Nach weiteren 50 Kniebeugen war ich damit fertig und dehnte meine schon sehr in Mitleidenschaft gezogenen Brustmuskeln. Die letzten 25 Liegestützen waren eine regelrechte Tortur. 15 schaffte ich mit Ach und Krach, fünf weitere mit kurzem Innehalten und für die letzten fünf brauchte ich rund eine Minute. Aber ich hab es durchgezogen, auch wenn meine Arme danach minutenlang zitterten und ich morgen wahrscheinlich einen fiesen Muskelkater haben werde.

Ernährungstechnisch pfeife ich mir derzeit alles rein von wagenradgroßen Pizza Salsicias bei der L’Osteria über Double House Burger im unfassbar genialen Burger House bis hin zu teuflischen Süßigkeiten während Drehpausen.

Apropos: Hab heute ein neues Erfolgsformat für Eurosport entwickelt 😉 Was haltet ihr davon?

Am Samstag gehts nach Keltern bei Pforzheim! Dort spielen die Fireballs gegen die dortigen Grünen Stern um den Aufstieg in die 1. Damen-Basketball-Bundesliga. Nach einer deutlichen Niederlage im ersten Spiel gab es einen mindestens genauso deutlichen Heimsieg vor atemberaubender Kulisse in Bad Aibling. Damit haben die Fireballs eine grandiose Saison gekrönt. Jetzt genau dort weitermachen und in Keltern die 2. Liga-Meisterschaft holen! Mia brennan!

%d Bloggern gefällt das: